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Irakische Christen auch in autonomer Kurdenregion bedroht |
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(rv) Die christlichen Binnenflüchtlinge sind auch in der autonomen Kurdenregion im Nordirak bedroht.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Delegation deutscher und Schweizer evangelischer Kirchenvertreter, die vor kurzem von einer Visite in der Kurdenregion zurückkehrten. Auch dort sei
die christliche Minderheit radikalen Moslems ein Dorn im Auge, sagte der
Vorsitzende des Ökumene-Ausschusses in der bayerischen Landessynode,
Fritz Schroth (Bischofsheim/Rhön).
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Ost-Türkei: Nach 88 Jahren erste orthodoxe Liturgie am 15. August |
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(rv)
Erstmals seit 88 Jahren hat die griechisch-orthodoxe Kirche in der
Türkei am Sonntag eine göttliche Liturgie im historischen
Sümela-Kloster im Osten des Landes zelebriert.
Rund
1.500 orthodoxe Christen wohnten türkischen Medienberichten zufolge
der Eucharistiefeier bei. Sie wurde geleitet vom Patriarchen von
Konstantinopel, Bartholomaios I. Die Klosteranlage südlich der
Schwarzmeerstadt Trabzon war zuletzt ein Museum. Die Messe zum
Hochfest Mariä Entschlafung hatte die türkische Regierung mit einer
Sondergenehmigung gestattet.
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Patriarch Kirill lobt kirchlichen Einsatz der Katastrophenhilfe |
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(rv) Die
orthodoxe Kirche hat 200 Tonnen Hilfsgüter und 15 Millionen Rubel
für die Opfer der Brandkatastrophe gesammelt.
Der russische Patriarch Kirill hat den Einsatz der Kirche
gelobt. Auch wenn das Geld manchen als wenig erscheine, so sei es aus
der Hand von Menschen, die selber nicht viel hätten. Das sagte
Kirill am Sonntag. Außerdem äußerte sich der Patriarch zufrieden
über die vielen Jugendlichen Helfer.
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Gregorios III: Einheitlicher, christlicher Ostertermin! |
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(rv) Der griechisch-melkitische Patriarch von Antiochia, Gregorios III. Laham, spricht sich für einen einheitlichen christlichen Ostertermin aus.
Im Gespräch mit der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ meinte Gregorios, die bevorstehende Nahost-Sondersynode von Bischöfen im Vatikan müsse im Oktober zu mehr Zusammenarbeit der Christen in Nahost führen.
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15. August - Mariä Entschlafung/Mariä Aufnahme in den Himmel |
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(KOF/FRE) Am 15. August feiert die
römisch-katholische Kirche das Fest Mariä Aufnahme in den Himmel. In
der orthodoxen Kirche heißt dieses Fest "Entschlafung der
Gottesgebärerin" und wird heute ebenfalls nach dem neo-julianischen
Kalender begangen.
Das Fest Mariä Himmelfahrt wurde
zunächst bis ins 6. Jahrhundert auch in der westlichen Kirche unter dem Namen "Maria Entschlafung" begangen.
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Russisch-orthodoxe Kirche betet für das Ende der Waldbrände |
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(rv) Die orthodoxe Kirche Russlands ruft zum Gebet für ein Nachlassen der landesweiten Wald- und Torfbrände auf. Gleichzeitig kritisiert der Erzbischof von Stavropol und Wladikaukas heftig, dass Geschäftsleute mit der Hitze Geschäfte machen.
„Klimaanlagen für 50.000 Rubel statt für 10.000 zu verkaufen, während die Leute vor Hitze sterben, ist unmoralisch und grausam“, so Erzbischof Theophan.
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Griechisch-orthodoxe Christen als Friedensbotschafter im Sümela-Kloster |
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(rv) Mehrere
tausend griechisch-orthodoxe Christen in der Türkei reisen nach Worten
ihres Patriarchen Bartholomaios I. an diesem Sonntag als
„Friedensbotschafter“ zum Sümela-Kloster im Osten des Landes.
Die Christen hätten
lange auf diesen Tag gewartet, sagte der Patriarch von Konstantinopel
im Interview der Tageszeitung Sabah“ von diesem Freitag.
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Ökumenische Gemeinschaft von Taizé begeht zwei Jahrestage |
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(rv) Die
ökumenische Gemeinschaft von Taizé begeht in diesen Tagen zwei
Jahrestage – zum einen ihre Gründung am 20. August vor siebzig Jahren,
zum anderen den Mord am Gründer Frère Roger Schütz am 16. August vor
fünf Jahren.
In
einer Grußbotschaft würdigt Papst Benedikt den verstorbenen Gründer:
„Der geschätzte Frère Roger ist in die ewige Freude eingegangen, aber
er spricht weiterhin zu uns."
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